Archive for the ‘Berge’ Category.

Sport 2011

Größere sportliche Ereignisse 2011

Durch die Schwangerschaft und Geburt von Samuel ist die Liste heuer sehr überschaubar :)

  • 04.01.2011: St. Moritz Rittner Horn mit Petra – http://www.sportypal.com/Workouts/Details/837468
  • 06.03.2011: Bozen – Schlaneid über Glaning und Mölten – http://www.sportypal.com/Workouts/Details/954839
  • 24.04.2011: Schluderns – Spitzige Lun – http://www.sportypal.com/Workouts/Details/1088476
  • 06.0 8.2011: 8-Gipfel Marsch von Glurns auf das Stilfser Joch. Anstrengend, aber eine Herausforderung :-)
  • 17.08.2011: Durnholz-Leierspitz und Schrotthorn – http://www.sportypal.com/Workouts/Details/1471234
  • 18.08.2011: MTB Tour Bozen- Seiser Alm und über’s Eggental zurück mit Rudi, Peter und Günther – http://www.sportypal.com/Workouts/Details/1471229
  • 03.09.2011: MTB Tour auf das Stilfserjoch mit Thomas (www.stelviobike.com)
  • 15.09.2011: MTB Tour: Lange und anstrengend durch das Valmora Tal mit Jonas – http://www.sportypal.com/Workouts/Details/1616837
  • 17.09.2011: MTB Tour Bozen-Rittner Horn – http://www.sportypal.com/Workouts/Details/1572799
  • 28.12.2011: Winterwanderung Prenn – Hirzerhütte – Videgg – Saltaus mit Marion und Bicio

 

Laugen

Schritt um Schritt,
Stein um Stein,
nach oben.
Strahl um Strahl
Schein um Schein
kommt Sonne
mir entgegen.
Erhabene Bergwelt;
Genießend, glücklich, allein.
Welch Glück! Hier oben zu sein.

Oberbozen – Reinswald

Am 6. und 7. August machten Petra und ich mich auf zu einer zweitägigen Wanderung. Sie sollte uns von Bozen über das Rittner Horn und die Kassianspitze nach Reinswald im Sarntal führen. Der Start am Samstag verzögerte sich und der Stundenzeiger stand schon auf Nordwest, als wir mit Ruck und Sack mit der neuen Rittnerbahn nach Oberbozen fuhren. Von hier aus ging es durch den Rittner Wald Richtung Rittner Horn. Bei einem kurzen Stopp tauschte Petra die festen Bergschuhe gegen gemütlichere Wanderschuhe aus, da sich bereits Blasen an den Fersen ankündigten. Zügigen Schrittes zogen wir die Rodelbahn des Pemmerschen Schigebietes hoch und kamen etwa drei Stunden später am Rittner Horn Haus an. Da an diesem Tag Kirchtag war, gab es Gigger vom Grill. Leider lag er schon seit längerem im Frischen, litt somit an Unterkühlung und schmeckte bei weitem nicht so gut wie erwartet. Schade. Nach einem Stündchen Pause sattelten wir uns wieder und zogen über den Gasteiger Sattel Richtung Totensee. Continue reading ‘Oberbozen – Reinswald’ »

Rescher Alm – Grünsee

Letzten Sonntag waren Petra und ich das erste Mal mit meiner Patennichte wandern. Natürlich war auch Lindas Familie mit dabei, immerhin hat Bernadette das Lebensmittelgeschäft für die Kleine an Bord. So trafen wir uns um 10 in Mals und wurden erstmal von Greta und Laura herzlich begrüßt. Dann fuhren wir mit dem Auto bis zur Rescher Alm, wo wir erst zur Mittagszeit ankamen und uns somit gleich zum Mittagstisch setzten (Gerds Schwester Judith war unsere Bedienung). Nach ausgiebigem und gutem Mahl traten wir den Wanderweg zum Grünsee an, eine Zeitangabe kann ich leider nicht geben, da diese uns relativ Wurst war. Unterwegs stand zwar kurz zur Diskussion, nicht wie geplant hin und zurück zu gehen, aber das wurde verworfen, als wir schneller als von Einheimischen angegeben den Grünsee erreichten. Linda wurde von Gerd in einem Brustgestell getragen, Lauras Kilos hingen auf meinem Rücken in Lindas Taufgeschenk-Gestell.  Am See durften Greta und Laura sich entkleiden und in den See, wir anderen wateten ein wenig darin herum. Allzu lange blieben wir nicht am See, da wir den Zeitbedarf der Rückkehr nicht richtig einschätzen konnten. Im Gegensatz zum Hinweg ging es hüttewärts zügig voran, vor allem Greta marschierte drauflos, als hätte sie das Wandern erfunden ;-) Als wir wieder an der Hütte ankamen, gluschtete uns noch nach einer kalten Platte, Eis bzw. einem Kaiserschmarrn, was wir uns auch gönnten. So klang der feine Tag im Kreise der Familie Thaler-Veith aus. Danke enk ollezomm! :-) A poor Foto gibs do.

Urlaub

Nachdem nun das erste Studienjahr erfolgreich absolviert ist und man als Student dem schon fast obligatorischen Sommerjob nachgeht, planten Petra und ich zwei Wochen Urlaub ein. Davon haben wir die erste Woche in Kroatien (auf Mali Losinj) verbracht, ein wunderbar sauberes Meer, zirpende Grillen und Meeresgerauschen genossen und uns von der Sonne bräunen und vom Nass kühlen lassen. Der Urlaub war zeitlich perfekt geglückt, da die Haupturlaubszeit bei den benachbarten Ländern noch nicht angebrochen war. Die gewünschte Erholung gebracht und somit sein Ziel erreicht hat der Urlaub.

Am Sonntag kehrten wir gegen 3 Uhr morgens zurück, woraufhin wir ihn als Relaxtag bestimmten und auf dem Ritten einen feinen Nachmittag bei den Michs genossen. Am Montag stand dann die erste körperliche Aktivität auf dem Plan und so kamen wir Meer ins Gebirge, wo wir  uns in den Dolomiten eine feine Runde ausgesucht hatten. Auf etwa zweitausend Metern wanderten wir um den Peitlerkofel, eine angenehme Runde zum Wiedereinwärmen der Wandermuskulatur :-) (unter http://www.trekking.suedtirol.info/ findet man bei den Rundtouren die erwähnte Wanderung). Der Dienstag war ein Rasttag, am Mittwoch radelten Petra und ich nach Rabland, um die Eisenbahnwelt zu besichtigen; ein wenig enttäuscht waren wir beide schon von der Eisenbahnwelt, zumal es als “größte Südtirolminiatur” angepriesen wird, dabei aber wesentliche Merkmale, Ortschaften oder Sehenswürdigkeiten fehlten. Viele sind zwar vorhanden, aber mehr noch stechen die Miniaturen von wahrscheinlich zahlungskräftigen Unternehmen hervor. Aufgrund der Hinfahrt mit dem Rad hat sich der Tag dennoch ausgezahlt. Am Donnerstag sind Petra und ich vom Penser Joch auf die Tatsch Spitze gewandert, ein leichter Marsch von etwa eineinhalb Stunden mit einer super Aussicht ringsherum, vom Pustertal bis zur Ortlergruppe und den Dolomiten war bei klarem Wetter eine unzählbare Menge an Gipfeln zu sichten. Am Freitag habe ich gearbeitet, denn am Samstag fand die Geburtstagsfeier meiner zweiten Nichte Laura statt, welche drei Jahre alt wurde. Es war ein feiner Tag mit viel Essen und Spielen, heiß, aber nicht unerträglich. Der Sonntag gehörte dann wieder Petra und mir und am Montag begann mein Sommerjob im Raiffeisenverband Südtirol, wo ich die Arbeit  wieder aufnahm, die ich zehn Monate zuvor ablegte.